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Bundesrat und Parlament empfehlen Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» zur Ablehnung

Medienmitteilung des Bundesrats vom 28. Juni 2022

Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Würde und Wohlergehen der Tiere sind bereits gesetzlich geschützt und immer mehr Nutztiere werden besonders tierfreundlich gehalten. Ein Importverbot für Produkte ohne Bio-Standard in der Tierhaltung wäre zudem nur mit sehr grossem Aufwand durchzusetzen. Viele Lebensmittel würden teurer.

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Strengere Tierhaltung ist für Gegner unnötig

Tagesschau-Beitrag vom 13. Juni 2022

Die Massentierhaltungsinitiative will die Massentierhaltung verbieten. Dies sei unnötig, sagt das überparteiliche Nein-Komitee. Die Produktionskosten würden steigen und es käme zu mehr Importen von tierischen Erzeugnissen.

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«Massentierhaltungsinitiative: Unnötig und schädlich!»

Medienmitteilung des Komitees gegen die Massentierhaltungsinitiative vom 13. Juni 2022

Die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» kommt am 25. September vors Volk. Bundesrat, Parlament und die Landwirtschaft erachten sie als unnötig, weil das Schweizer Tierwohlniveau weltweit unerreicht ist und das von der Initiative geforderte Angebot bereits in mehr als ausreichendem Umfang zur Verfügung steht. An ihrer Medienkonferenz erläutert eine breite Allianz aus (Land-)Wirtschaft und Politik ihre Argumente gegen die Initiative und gibt gleichzeitig den Startschuss für den Abstimmungskampf.

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Endlich herrscht Klarheit beim Abstimmungstermin – jetzt gehts los

Standpunkt des Schweizer Bauernverbands vom 3. Juni 2022

Im Moment ist wichtig, dass die bereits verteilten Fahnen an Gebäuden, Ställen und Gartenzäunen ausgehängt werden und damit aufgezeigt wird, dass die Initiative unnötig ist und die Bauernfamilien dagegen sind.

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Massentierhaltungsinitiative: Es geht los!

Medienmitteilung des Schweizer Bauernverbands vom 18. März 2022

Ab sofort stehen Fahnen gegen die unnötige Massentierhaltungsinitiative zur Verfügung. Interessierte können sich an ihren kantonalen Bauernverband wenden.

Kontakt

Allianz gegen die Massentierhaltungsinitiative
c/o Schweizer Bauernverband
Laurstrasse 10
5201 Brugg

Telefon: 056 462 51 11

E-Mail: info@massentierhaltungsinitiative-nein.ch

zur unnötigen
Tierhaltungsinitiative.